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Rede des Herrn von G. vor einem Totenschädel

Robert Rausch liest Schiller, Tod und Teufel von Peter Braun
in der Fläming Bibliothek Rädigke am 8. März um 19 Uhr außerdem am 18. April im Café Franz. Schubert in Potsdam, Allee nach Sanssouci 2 ebenso um 19 Uhr.
Doch hier nun eine kurze Zusammenfassung:
Ein alter Mann vor Schillers Schädel, der einem unsichtbaren Schreiber seine Erinnerungen an Friedrich Schiller diktiert.
Freundschaft und Feindschaft dringen herauf und liefern den Stoff für ein persönliches Drama durch alle Höhen und Tiefen menschlicher Empfindungen: Nähe und Hochachtung, Neid und Verschmähung, Liebe und Hass.
Während der Alte - ist es Goethe? - mal schwärmerisch, mal schmerzbewegt Schillers Leben Revue passieren läßt, reflektiert er zugleich seine eigene Rolle in diesem Drama, das erst mit Schillers Tod endet
Die Tapeten nämlich, die er bezahlt hatte, die grünen arsenhaltigen Tapeten in Schillers Arbeitszimmer - waren sie Grund für Schillers qualvolles Ableben?...